Song der Woche # 11

Diesen Song wollte ich schon seit längerem als Song der Woche posten. Melodisch-beruhigend, melancholisch-schön, retro- tanzbar- Das meine ich wenn ich an The Whitest Boy Alive denke. Die langen Gitarren-Solis sind Markenzeichen der Band rund um Kings Of Covenience´Erlend Oye. Seine ruhige und sanfte Stimme verleiht dem Indie-Pop einen bodenständigen Charme. Die Electric Guitar ist der deutliche Mittelpunkt im Musikschema. Die Drums spielen eher die Nebenrolle. Den Song, den ich euch vorstelle, habe ich erst sehr spät auf dem Debütalbum Dreams entdeckt. Borders ist der neunte Track und schafft diese unglaubliche Spannung zwischen Traurigkeit und Schönheit, nur durch den sanften Klang der Gitarre. Dazu Erlends ausgeglichene Stimme , die zwar nicht viel singt, aber genau an den richtigen Stellen einsetzt. Die Spannung wird immer weiter aufgebaut, die Gitarre wird schneller und dramatischer, klingt aber wieder langsam ab und kommt dann zur Ruhe. Borders ist The Whitest Boy Alive pur, womöglich alles was die Musik der vier ausmacht. Für mich persönlich der Song von ihnen, der mich am meisten berührt. Man braucht eben keine Worte, um Emotionen hervorzurufen.

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