Song der Woche #42

heysinfang.com

Sindri Már Sigfússon nennt sich der Mann, der sich auf dem Bild oben hinter dem Zierdeckchen und allgemein hinter dem Pseudonym Sin Fang versteckt.
Wobei Sindri aus all dem gar kein großes Geheimnis macht und das Deckchen in dem Fall wohl wirklich nur Zierde ist – denn schwer sind seine verschiedenen Projekte im Internet nicht zu finden, auf seiner eigenen Tumblr-Seite postet er auch immer mal wieder lustige Bilder aus dem Studio oder beim Essen. Alles ganz transparent also.
Dabei kann man ihn durchaus als einen der Masterminds der isländlischen Musikszene zählen, nicht nur als Sin Fang hat sich Sindri einen Namen gemacht, sondern auch als Kopf der Indie-Folkband Seabear. Zuletzt produzierte er außerdem das Album „Winter Sun“ des Singer-Songwriters Snorri Helgason.

Das genug als Vorgeschichte und jetzt zum Song für diese Woche: Fall Down Slow aus Sin Fangs aktuellem Album Summer Echoes. Ein Lied, das nicht nur durch die Aufnahme plätschernder Wellen sehr atmosphärisch nach Sommer klingt – es sind die vielen Arrangements und Sindris hohe, verhallte Stimme, die den Reiz dieses Songs ausmachen und eine träumerische Stimmung erzeugen.
Für alle, die noch ein kleines bisschen von einem schöneren Sommer als dem diesjährigen träumen wollen.

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