Archiv der Kategorie: Playlists

Playlist: Falling Gold

So, bevor es jetzt ins Wochenende geht, geben wir euch noch eine herbstliche Playlist mit auf den Weg. Sie passt auch zu jeglicher Wochenendplanung, schließlich ist sie teilweise tanzbar, andererseits aber auch entspannt. Freut euch auf u.a. neue, geile Songs von The Royal Concept oder unseren Freunden Satellite Stories! Und haltet weiterhin die Augen offen, hier kommt bald etwas Großes!

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September-Mixtape

Wieder eine neue Jahreszeit, was bedeutet, wieder neue gute Musik. Der September gehörte eindeutig den Großen. The xx, Two Door Cinema Club und Mumford & Sons legten ihre zweiten Platten nach und bereiteten sehnsüchtigem Warten ein Ende. Aber nicht nur die Bekannten haben etwas zu bieten, sondern auch die Newcomer dieses Monats, Krautrocker Toy und Landaus Hipster Sizarr. Hier eine kleine Auswahl von Songs aus wichtigen Alben im September.

Toy – „Colours Running Out“ („Toy“)

Mumford & Sons – „I Will Wait“ („Babel“)

The xx – „Sunset“ („Coexist“)

Two Door Cinema Club – „Someday“ („Beacon“)

Sizarr – „Boarding Time“ („Psycho Boy Happy“)

Wild Nothing – „Through The Grass“ („Nocturne“)

How To Dress Well – „& It Was U“ („Total Loss“)

Odesza – Today („Summer´s Gone“)

Das gesamte Album von Odesza „Summer´s Gone“ gibt´s übrigens als kostenlosen Download

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Es riecht nach Sommer…

Alle, die nach der passenden Begleitmusik für ihre Schön-Wetter-Ausflüge,  das Rumhängen in irgendwelchen Parks oder nette Grillabende suchen oder aber wenigstens das Gefül von Sonne erleben möchten, während sie irgendwo am Arbeiten oder Lernen sind – all denen sei diese eine Playlist besonders ans Herz gelegt. Songs der Crystal Fighters und von MGMT sind dort ebenso zu finden wie French Films oder Sin Fang Bous.

Behandelt diese Playlist gut, sie wurde sorgfältig ausgewählt und in Liebe von Hand gemacht… 😉

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Lieblingssongs 2010

Auf die Top of the Blog folgen nun die besten Songs 2010. Da es unmöglich ist, eine Reihenfolge festzulegen, präsentieren wir einfach die besten zwanzig Songs aus diesem musikalisch wertvollen Jahr.

Arcade Fire – Ready To Start

The Drums – Forever & Ever Amen

Two Door Cinema Club –  Costume Party

MGMT – Flash Delirium

Hadouken! – Rebirth

Kashmir – Still Boy

Jónsi – Sticks & Stones

Shout Out Louds – Fall Hard

FLL – The Esplanade

Nada Surf – Evolution

Foals – Blue Blood

Warpaint – Bees

We  are Scientists – Nice Guys

Best Coast – Each & Every Day

The Dead Weather – The Difference Between Us

Kings of Leon – The End

Paul Smith – North Atlantic Drift

Vampire Weekend – Giving up the Gun

Blood Red Shoes – Colours Fade

Beach House – Lover of Mine

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Wintertunes

So, ich hab jetzt endlich eine andeere Plattform gefunden für Playlists, die nicht nur auf Youtube zurückgreift, so wie Mixpod das tut. Dummerweise funktioniert das noch nicht, die in WordPress einzubauen, deshalb hier nur der Link:

Winter tunes

Ich habe dort eine Playlist zusammengestellt aus 8 Songs, die wie ich finde, ganz gut zum Winter passen. Hört sie euch an!

inklusive:

Nada Surf, Keane, Red Hot Chili Peppers, Cargo City, etc.

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Sechs Songs, die abhängig machen

Musik ist bekannterweise die gesündere Droge und es gibt Lieder, die wirklich süchtig machen. Ich stelle jetzt mal sechs meiner persönlichen Rauschmittel vor, von denen ich einfach nicht genug kriegen kann. Vielleicht macht der eine oder andere Song euch beim Reinhören ja auch abhängig:)

The Wombats: Kill The Director: Mein Heroin unter den Songs; er wurde schon bereits in Lieder für die Ewigkeit erwähnt, aber ich muss diesen genialen Song einfach noch mal nennen. Nicht nur der eingängige Rhythmus ist überzeugend, sondern auch die coolen Lyrics, die mit This is no Bridget Jones enden. Etwas traurig, aber lustig. Der Song macht einfach nur gute Laune und ist jederzeit hörbar. Love it!

Maximo Park: Going Missing: Ebenfalls ein Lied für die Ewigkeit und deshalb mit Suchtpotenzial. Das gesamte Debütalbum A Certain Trigger macht sowieso abhängig und deshalb ist es nicht verwunderlich, dass dieser grandioser Song hier auftaucht…

Warpaint: Bees: Der Track aus dem neuen Album The Fool ist eh sehr psychedelisch angehaucht und die Gitarrensounds sind so verzerrt, dass man fast in Trance gelangt. Ein idealer Song also, um sich für 4 Minuten der Realität zu entziehen. Das Debütalbum der vier Girls aus L.A. kann ich jedem empfehlen, der coolen Experimental-Post-Punk-Rock mag. Jeder einzelne Track lohnt sich!

Vampire Weekend: Walcott: Die süße Klaviermelodie macht das Lied zu einem echten Ohrwurm und hellt so manch grauen Alltag auf. Vampire Weekend sorgen mit ihrem coolen Weltpop sowieso für durchgehendes Re-Play und Walcott ist sicherlich eins ihrer besten Tracks. Ich freue mich schon auf das nächste Album, das mir wahrscheinlich auch wieder so manche Ohrwürmer beschert.

Foals: Blue Blood: Hammer Band, hammer Lied.  Auf ihrem zweiten Album Total Life Forver experimentieren die Jungs mit noch verzerrteren Gitarrenklängen, die die Ohren auf LSD treiben. Blue Blood ist praktisch der Vollrausch fürs Gehör und erzeugt bei jedem Klick ein Verlangen nach mehr. Foals sind der beste musikalische Beweis dafür, dass es auch ohne richtige Drogen geht, sich beflügelt zu fühlen. :>

The Horrors: Scarlet Fields: Um es vorweg zu sagen, The Horrors sind einer der außergewöhnlichsten Bands, die ich jemals gehört habe. Ihr Sound klingt wie niemand sonst und geht wirklich unter die Haut. Ihr bestes Lied ist Scarlet Fields vom zweiten Album Primary Colours und ich meine, dass es auch einer der besten Indie-Songs ist, die ich kenne. Der schwer psychedelische Klang bringt mich bei jedem Hören aus der Fassung und es ist ein wahrer Rausch fürs Gehör. Dieser Track wird einfach nie langweilig für mich werden und ich könnte ihn in Endlosschleife hören.

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Lieder für die Ewigkeit

Es gibt Songs, die kann man nur paar Mal hören und danach nie wieder. Es gibt aber auch Stücke, die einfach so gut und zeitlos sind, dass man sie immer wieder hören kann, egal in welchem Moment. Hier sind die Tracks aufgelistet, die für die Ewigkeit halten.

The Rolling Stones: I Can´t Get No Satisfaction

The Beatles: She Loves You

Joy Division: Love Will Tear Us Apart

The Doors: Light My Fire

Simon & Garfunkel: Sound Of Silence

The Mamas & Papas: California Dreaming

Scott McKenzie: San Francisco

David Bowie: Let´s Dance

Prince: Kiss

Nirvana: Smells Like Teen Spirit

Red Hot Chili Peppers: Californication

Radiohead: Creep

Oasis: Wonderwall

The Verve: Bittersweet Symphony

Coldplay: The Scientist

The Strokes: Reptilia

The Libertines: Can´t Stand Me Now

Snow Patrol: Chasing Cars

Maximo Park: Going Missing

Editors: Munich

The Fray: Look After You

Franz Ferdinand: Take Me Out

Interpol: C´mere

Arctic Monkeys: I Bet That You Look Good On The Dancefloor

Kaiser Chiefs: I Predict A Riot

Mando Diao: Down In The Past

The Subways: Rock´n´ Roll Queen

The Whitest Boy Alive: Fireworks

Klaxons: Golden Skans

Kate Nash: We Get On

Kilians: Enforce Yourself

The Kooks: She Moves In Her Own Way

Foals: Cassius

MGMT: Kids

Robyn: With Every Heartbeat

Lily Allen: Smile

The Wombats: Kille The Director

The Sounds: Hope You´re Happy Now

Kasabian: Fire

Kings Of Leon: Use Somebody

Bloc Party: Banquet

Phoenix: Lasso

The xx: Christalised

Vampire Weekend: A-Punk

Tegan & Sara: On Directing

The Ting Tings: That´s Not My Name

Mystery Jets: Young Love

Blood Red Shoes: I Wish I Was Someone Better

The Horrors: Scarlet Fields

Gossip: Heavy Cross

Shout Out Louds: Please, Please, Please

We are Scientists: Cash Cow

The Kills: Last Day Of Magic

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Herbstsongs

Der Sommer ist leider schon zu Ende, aber ein paar Sonnenstrahlen scheinen durch das sich färbende Laub. Das kann auch Musik widerspiegeln. Hier sind 14 Tracks, die ganz gut zum melancholischen Herbst passen, auf den vergangenen Sommer zurückblicken oder einfach zu jeder Jahreszeit gehört werden können.


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Die 10 besten Interpol-Songs

Anlässlich des neuen Albums der Indie-Band, das seit 3. September auf dem Markt ist, und dem plötzlichen Ausstieg von Bassist Carlos „D“ Dengler erscheint hier die Top-Ten der besten Lieder von Interpol ( ganz subjektiv und mit Kommentar natürlich ).

Platz 10: All Fired Up ( Our Love To Admire, 2007 ): Den Anfang macht der siebte Track von Interpols dritten Album „Our Love To Admire“. All Fired Up ist ein energiegeladenes und röhrendes Gitarrenrocklied, das eine experimentelle Seite von Interpol zeigt. Dafür Platz 10.


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Platz 9: Slow Hands ( Antics, 2004): Mit der Single aus dem zweiten Album Antics geht es weiter. Slow Hands ist ein typisches Interpol-Lied. Schnell, gitarrenlastig, düster. Die exzentrische Stimme von Paul Banks macht das Indie-Werk komplett. Top nine.


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Platz 8: Evil ( Antics, 2004 ): Dominanter Bass und starke Drums. Das macht  Antics aus, so auch Evil, die zweite Auskopplung des Erfolgsalbums. Der Anfang gefällt mir, besonders mit den Lyrics „Rosemary, heaven restores you in life. You´re coming with me. Through the aging, the fearing, the strife.“ Dazu die einsetzenden Drums – ein super Indiesong.


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Platz 7: Pace Is The Trick ( Our Love To Admire, 2007 ): Ich hörte den Track erst ein wenig später zum ersten Mal, als ich schon andere Lieder von Interpol kannte. Ich muss sagen, es fiel mir nicht leicht, die Reihenfolge zu bestimmen, denn Pace Is The Trick ist ein verdammt guter Interpol-Song. Sehr pathetisch und voller Gitarren-Energie. Der Refrain gefällt mir besonders gut, vor allem wegen Banks pulsierender Stimme. Kein Wunder, dass die Band mit Joy Division verglichen wird.


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Platz 6: Obstacle 1 ( Turn On The Bright Lights, 2002 ): Die erste Platzierung aus dem Debütalbum und zugleich Single. Interpol pflegen hier schon sofort ihr Image als dunkel-düstere Rockband mit pessimistischen Texten. “ I´ll never see this face again. You go stabbing yourself in the neck…She can read, she can read, she can read, she´s bad“ klingt nicht allzu positiv. Der Beat dazu ist aber ausdrucksvoll und stark. Trotz deprimierendem Text ein melodiöses Lied. Platz 6.


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Platz 5: Barricade ( Interpol, 2010 ): Die allerneuste Single Barricade ist unter meinen persönlichen Top Five. Impulsiv, stark und authentisch- das Lied bleibt in den Ohren. Paul Banks Stimme überschlägt sich fast, so leidenschaftlich singt er. Der Track ist im Gegensatz zu den meisten Liedern des neuen Albums sehr lautstark und würde auch auf die vorherigen Alben passen. Vermutlich ist er wegen seiner Markantheit auch der beste.


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Platz 4: Obstacle 2 ( Turn On The Bright Lights, 2002 ): Ab jetzt fällt es mir richtig schwer, eine Reihenfolge festzulegen. Obstacle 2 ist wirklich einer der besten von Interpol, kein Zweifel, sogar ein Ticken besser als Obstacle 1, meiner Meinung nach. Ich liebe die metaphorischen Lyrics und vor allem die zwei Stimmen, die gleichzeitig im Refrain über Liebesleid hauchen. “ If you can fix me up girl, we´ll go a long way. Take my love in real small doses…“ Gefühlvoll und dramatisch zugleich.


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Platz 3: Narc ( Antics, 2004 ): „Feast your eyes, I´m the only one, control me, consol me. ´Cause that´s how it should be done.“ Sinnlich auf Platz 3. Paul Banks Stimme macht schon die Hälfte von diesem Lied aus. Der typische Post-Punk Revival-Sound plus Banks markante Vocals macht Narc zu einem genialen Interpol-Song, der musikalische Spannung aufbaut und dann in Banks pulsierendem Refrain endet. Ich kriege immer fast eine Gänsehaut, wenn ich diesen Track höre.


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Platz 2: The Heinrich Maneuver ( Our Love To Admire, 2007 ): Der Song war einer der ersten, die ich von der Band kannte und ich habe mich sofort verliebt. Die schnellen Gitarrenriffs, der Beat, einfach alles. Auffallend sind auch wie immer die Lyrics, mit denen der Sänger provokant und exzentrisch jongliert. „How are things on the west coast? I hear you´re moving real fine. You wear those shoes like a dove“. Der Ton an dieser Stelle klingt etwas zickig, doch der Refrain „Today my heart swings“ wirkt dann wieder etwas ausgeglichener. Die erste Single vom dritten Album hat es einfach in sich und war zunächst meine Nummer eins, aber die nächste ist einfach ein Funken besser…


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Platz 1: C´mere ( Antics, 2004 ): Zugegeben, der Song besticht vor allem durch die schönen Lyrics, die den ganzen Track zu einem harmonischen Ganzen machen. “ It´s way too late to be this locked inside ourselves, the trouble is that you´re in love with someone else. It should be me, oh it should be me. Sacred parts, your get aways. You come along on summer days“ Tenderly, tastefully.“ Allein diese Zeilen haben mein Herz erobert und dadurch höre ich das Lied rauf und runter. Es ist zwar etwas ruhiger als andere Interpol-Werke, aber dafür am gefühlvollsten von allen. Hier stimmt einfach alles, vom kurzen Gitarren-Intro bis zum Abschluss-Solo. Ausdrucksstark und zugleich sensibel. C´mere ist voll und ganz gelungen!

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sommer10 – eine Playlist


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Ich hab mal eine Playlist zusammengestellt, wie rückblickend dieser Sommer musikalisch für mich aussah. Aufgefallen ist mir dabei, dass die Musik entweder in die Schrammel-Retro-Richtung oder aber in die moderne Elektro-Richtung geht.

Hadouken! – Rebirth
Durch seinen langsamen, stetig steigenden Beginn der perfekte erste Song für die Playlist. Baut Spannung auf und geht dann richtig ab. Man muss sagen, dass Hadouken!s Songs irgendwie alle etwas ziemlich Aggressives haben, dafür sind sie aber total mitreißend.

The Doors – Light My Fire
Über den neuen Kinofilm hat Lara hier ja schon berichtet. Ich hab ihn noch nicht gesehen, hab es aber definitv vor, fragte mich zunächst aber: Was muss man von den Doors jetzt eigentlich kennen? Und dann fiel mir „Light My Fire“ wieder ein, ein unglaublich guter Song, der hauptsächlich durch das elektrische Orgelspiel besticht.

Anders Elowsson – Main Street
Gehört zur Sommerplaylist, weil ich auf das Solowerk des jungen Schweden erst vor wenigen Wochen im Zuge meiner „Recherche“ zu Vienna Heat gestoßen bin. Fröhlich und zugleich ein bisschen melanchlisch ist es übrigens das beste Stück von Elowssons Album It Used To Feel So Good.

Someone Still Loves You Boris Yeltsin – Think I Wanna Die
Ja, ich weiß, SSLYBY haben neue Sachen am Start aber ich muss zugeben, dass ich (noch) kein Album der vier Jungs besitze und ich darum dieses Lied, welches es ja zum kostenlosen Download gibt (mehr dazu hier), rauf und runter höre. Es ist aber auch einfach so herrlich nett.

Mando Diao – Motown Blood
Das Lied hab ich wiederentdeckt. Oder überhaupt neu entdeckt. Bisher hatte es mich nie so wirklich umgehauen, doch jetzt auf einmal hat es mich gekriegt. Leider ist gerade noch so zwei Minuten lang, doch die haben es in sich. Gehört in die Schrammel-Retro-Kategorie.

Paolo Nutini – Candy
Noch so ein Lied, was schon ein wenig älter ist, aber trotzdem in der Playlist für diesen Sommer erscheint. Es muss ja auch nicht immer das Allerneuste sein. Bei Paolo Nutini habe ich mich ein bisschen schwer getan, mochte Jenny Don’t Be Hasty und New Shoes, aber konnte mich nach häufigerem Reinhören nicht dazu überwinden, ein Album zu kaufen. Auf Candy bin ich dann vor Kurzem eher zufällig gestoßen – zum Glück.

Shout Out Louds – Please Please Please
In die Shout Out Louds habe ich mich beim Southside verliebt. Zwar kannte ich ein paar Lieder schon vorher, aber erst dann erkannte ich auch die Schönheit von Songs wie eben besonders Please Please Please. Wobei mir auffällt, dass es bei dieser Playlist noch eine dritte Kategorie gibt: die lieben, netten Gute-Laune-Songs. Und dafür ist dieser hier ein Paradebeispiel.

The Drums – Forever & Ever Amen
Bei den Drums musste ich lange überlegen, welches Lied ich auswähle. Lange mochte ich ja nur den Hit Let’s Go Surfing, aber der erschien mir inzwischen schon zu überspielt, den kenne ich auch schon zu lange (=ein paar Monate vielleicht). Das Album ist ja dagegen ganz frisch. Schließlich fiel die Wahl auf Forever & Ever Amen, weil es meiner Meinung nach am meisten diese Zeitlosigkeit und auch diese Sehnsucht nach einer perfekten Welt ausdrückt, was für die Drums so charakteristisch ist.

Faithless – God Is A DJ
Faithless gehörten ebenfalls zu meinen persönlichen Southside-Höhepunkten. Da war es dann vor allem Insomnia, was mich begeisterte, aber schlussendlich hörte ich God Is A DJ diesen Sommer über viel häufiger, bei verschiedenen Anlässen und Insomnia kennen wir doch eh alle, oder?

Kele – TENDERONI
Kele Okereke wandelt also auf Solopfaden und hat sich dabei auch gleich auf neues Terrain begeben: dem Elektro. Nicht schlecht möchte man sagen und TENDERONI geht auch ziemlich ab und ist auf jeden Fall Dancefloor geeignet. Alles in allem merkt man Kele aber den Elektro-Neuling deutlich an: er scheint so begeistert über all die technischen Möglichkeiten, dass er es gerne ein bisschen übertreibt.

MGMT – Song for Dan Treacy
Das Lied, das sich an den Sänger der Band Television Personalities richtet, stammt aus dem aktuellen MGMT-Album und hat es aufgrund seiner hippiemäßigen Verspieltheit in diese Playlist geschafft. Ungeachtet des Textes kann man sich dazu gut eine blühende Sommerwiese vorstellen, auf der allesmögliche Bienenzeugs unterwegs ist. Einfach ein echter Sonne + Gute Laune – Song.

The Sounds – Hope You’re Happy Now
The Sounds sind meine Band vom Juli, was ganz klar mit dem Konzert in Frankfurt zusammenhängt. Seitdem höre ich die Lieder, von denen ich vorher fand, dass sie nur live gehen, auch so. Hope Your Happy Now ist ein sehr energiegeladenes Lied, weshalb es stellvertretend für die explosive Bühnenshow der Schweden perfekt passt.

The Tamper Trap – Fader
Ausgelöst durch ein Gespräch mit einem (vermeintlichen) Mitglied dieser australischen Band, wurde ich auf Temper Trap aufmerksam und bemerkte, dass ich bereits Sweet Disposition aus dem Soundtrack von 500 Days of Summer kannte, Im Gegensatz dazu ist Fader eindeutig rockiger und Dougy Mandagis Stimme klingt nicht so weiblich wie bei Sweet Disposition. Auch ein Lied zum Mitgehen und Gutfühlen

Two Door Cinema Club – Something Good Can Work
Two Door Cinema Club gehören auf jeden Fall zu DEN Bands 2010. Man muss aber zugeben, dass sich ihre Lieder alle ziemlich ähnlich anhören, deshalb war es schwer, genau eines herauszupicken. Aber Something Good Can Work erweist sich als gute Wahl, durch seine Dynamik und die fröhliche Melodie. Es vereinigt übrigens zwei der oben genanten Kategorien: es ist ein nettes Gute Laune – Lied mit eindeutigen Elektronik-Einflüssen. Wow.

Biffy Clyro – Who’s Gotta Match
Biffy Clyro haben auch ziemlich viel Energie – wenn sie wollen. Natürlich gibt es auch ganz tolle Balladen der schottischen Band, aber wenn sie anfangen zu rocken, sind sie am besten. Und dafür ist Who’s Gotta Match das beste Beispiel.

Who Knew – Sharpen The Knife
Eine leicht psychedelische Melodie, die Melancholie und Gute Laune vereint – das ist Sharpen the Knife. Und damit drückt es meinen Sommer eigentlich am besten aus – und bringt die Playlist perfekt zu Ende: denn ein Stück Wehmut bleibt übrig… Wieder ist ein Sommer fast vorbei.

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