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Beach Fossils: „Generational Synthetic“

Nach dem wunderbaren „Careless“ von Beach Fossils folgt nun die zweite Single, die ihr im Stream hören könnt. „Generational Synthetic“ aus dem neuen Album „Clash The Truth“ ist ein düsteres Post-Punk-Stück mit vibrierendem Bass. Die neue Platte erscheint am 22. Februar in Deutschland.

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Beach Fossils: Neues Album im Februar und kostenloser Download

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Und wieder eine großartige Band, die sich zurückmeldet. Beach Fossils werden am 19. Februar ihr zweites Album „Clash The Truth“ auf Captured Tracks veröffentlichen. Nach den Ausflügen von Zachary Cole Smith mit DIIV und John Pena mit Heavenly Beat kommen wieder alle zusammen. „Careless“ ist wieder ein schön schwingender Indie-Pop Song, nur nicht mehr ganz so Lo-Fi. Hier gibt es ihn als Download:

Und hier die Tracklist von „Clash The Truth“

01 Clash the Truth
02 Generational Synthetic
03 Sleep Apnea
04 Careless
05 Modern Holiday
06 Taking Off
07 Shallow
08 Burn You Down
09 Birthday
10 In Vertigo
11 Brighter
12 Caustic Cross
13 Ascension
14 Crashed Out

 

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Heavenly Beat: „Talent“ im Stream

John Penas alias Heavenly Beat Debütalbum „Talent“ gibt es jetzt komplett als Albumstream auf Dazed Digital zu hören. Dazu findet ihr noch ein Interview mit ihm unter der Playlist. Überraschenderweise hatte der Beach Fossils Bassist  sein Solo-Projekt bereits vorher schon aus den Angeln gehoben, bevor er von Beach Fossils angeheuert wurde. Sein fließender Gitarren-Pop ist ja auch nicht so ganz weit entfernt von den Indie-Hymnen der Band. Überaus sonnig und eingängig klingen die Songs, genauso wie die Stücke von Bandmitglied Zachary Cole Smith alias DIIV. Die beiden Platten gehören definitiv auf die Liste der Sommeralben 2012, keine Frage. Hier zu kaufen gibt es „Talent“ ab dem 10. August.

Hier gehts zum Stream.

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Heavenly Beat: Debütalbum im Juli

Und auch von John Pena alias Heavenly Beat gibt es Neues. Der Bassist von Beach Fossils wird am 24. Juli sein Debüt „Talent“ via Captured Tracks veröffentlichen. „Faithless“ kennt man vielleicht bereits. Jetzt heißt die neue Single „Messiah“, die mit sphärischem Elektro-Pop Lust auf den Sommer macht.

Tracklist Talent:

1. Lust
2. Messiah
3. Faithless
4. Tolerance
5. Elite
6. Talent
7. Hurting
8. Tradition
9. Presence
10. Influence
11. Consensual

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DIVE heißen jetzt DIIV

Die Band um Beach Fossils Gitarrist Zachary Cole Smith hat sich in DIIV unbenannt. Aus Respekt vor der Belgischen Industrial Band Dive, gegründet in den Neunzigern, hat man sich für den neuen Namen entschieden. Im Interview mit Pitchfork meinte Smith: „I don’t really give a fuck what the band is called. I originated this project in a bedroom with no internet and didn’t know it would ever leave.“

Das Debüt „Oshin“ erscheint in den USA am 26. Juni, hier wahrscheinlich auch so um die Zeit. Vorab gibt es die neue Single „Douse“ im Stream.

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Mit Beach Fossils vom ewigen Sommer träumen

Es ist wieder kälter geworden, doch das soll nicht dazu führen, dass wir nur noch düster-melancholische Depri-Musik hören. Bald ist wieder Frühling und ehe man sich versieht, steht der Sommer vor der Tür. Und was könnte besser zu dieser Jahreszeit passen als träumerischer Surf-Rock wie der von Beach Fossils. Die vier Jungs aus New York schweben auf einer Linie mit The Drums, die zur gleichen Zeit ihr Debüt im Mai 2010 veröffentlichten. Jonathan und Co. waren der Hype 2010 und haben leichten Fifties-Pop zu einem riesen Erfolgs-Genre in der Indie-Szene gemacht. Die Welle schwappt auch in diesem Jahr weiter. Immer mehr Bands greifen zu alten Rock´n´Roll-Sounds und mixen diese mit frischen Melodien, die an Strand, Sonne und Palmen erinnern. Best Coast sind ein weiteres Beispiel für die Hommage an  Größen wie den Beach Boys. Dabei klingt der eine etwas poppiger als der andere oder greift zu raueren Gitarren-Riffs.

Gerade in den USA und Canada ist Lo-Fi Musik, die mit einfachem technischen Equipment aufgenommen wird, weit verbreitet. Damit wird der typische alte Sound von Bands aus den 60ern erzeugt, deren Aufnahmemethoden nicht auf dem neusten Stand wie die von heute waren. Die Retro-Klänge von Beach Fossils schwelgen in  dieser Zeit des Surf-Pops und konzipieren sorglose Harmonie mit einem etwas rauen Schliff. Titel wie Lazy Days, Vacation oder Daydream deuten schon auf die Thematik ihres gleichnamigen Debüts hin. Faul in der Sonne liegen und das Leben genießen. Manche Songs sind etwas ernster, andere wie das wunderbare The Horse sprühen vor leichter Fröhlichkeit.  Auch auf der neusten EP What a Pleasure (22.2.11 Release) treffen  hohe, minimalistische Töne der E-Gitarren auf den etwas melancholischen Gesang des Sängers. Anders als bei The Drums kreiert die Lo-Fi Technik einen Sound, der mehr aus der Ferne klingt und stärker Rock-Elemente verwendet.

Die „Strandfossilien“  erwecken den Traum vom ewigen Sommer. Doch der geht irgendwann auch mal zu Ende. Das Schöne ist aber, dass man diese Musik zu jeder Zeit und an jedem Ort hören kann, ohne dass man das Gefühl verliert, an einem langen Strand irgendwo an der einer amerikanischen Küste zu sein. Ich laufe schon gedanklich am kühlen Wasser entlang.

The Horse aus Beach Fossils (2010)

The Youth aus Beach Fossils

Calyer aus What a Pleasure (2011)

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