Schlagwort-Archive: Dreampop

Song der Woche # 82

Psychedelic-Rock aus Down Under. Tame Impala haben im Oktober ihr zweites Album „Lonerism“ herausgebracht und bleiben bei ihrem markanten 60s Sound, der hypnotisch und melodiös so manche Gänsehaut verursacht. Und die Stimme von Sänger Kevin Parker klingt einfach wie John Lennon in den späten 60ern. „Feels Like We Only Go Backwards“ ist so eine träumerische Hynme, zu der man einfach nur schweben will.

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The xx: Neuer Song „Chained“

Und wieder News von The xx. Es ist ein zweiter Song aus dem kommenden Album „Coexist“ aufgetaucht. „Chained“ ist im Gegensatz zum verträumten „Angels“ minimalistischer Dreampop mit treibendem Beat. Eins ist sicher: Im September ist „Coexist“ die Platte, die rauf und runter laufen wird.

„Chained“ von The xx

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Song der Woche # 72

Welchen passenderen Song der Woche könnte es geben als die neue Single von The xx?! „Angels“ heißt das schöne Stück aus dem im September erscheinenden Album „Coexist“. Schummrige Gitarren und dämpfende Beats erinnern an den Stil der ersten Platte. Seit gestern kursiert auch ein Clip offiziell im Internet, den ihr euch unten anschauen könnt. „Coexist“ kommt am 10. September auf den Markt. Ob das Album das Debüt toppen wird, bleibt abzuwarten. Der erste Eindruck ist jedenfalls: Top!

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Song der Woche # 56

Die wunderbaren Beach House sind zurück! Das Dreampop Duo aus Baltimore hat den ersten Track aus ihrem kommenden Album Bloom veröffentlicht. Mit Myth bleiben Victoria Legrand und Alex Scally ihrem treibenden klangästhetischen Stil treu. Ihr vierter Longplayer soll im Mai erscheinen. Die Tracklist ist bereits bekannt (siehe unten).

Track List
01 “Myth”
02 “Wild”
03 “Lazuli”
04 “Other People
05 “The Hours”
06 “Troublemaker”
07 “New Year”
08 “Wishes”
09 “On the Sea”
10 “Irene”

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Weniger ist mehr – Cat´s Eyes in Köln

Diesmal nicht im heiligen Vatikan, sondern Mitten im Kölner Gewerbegebiet geben Faris Badwan und Rachel Zeffira ihr Deutschland-Debüt. Im alternativen Gebäude Neun versammeln sich die paar Leutchen, die abseits riesiger Konzerthallen in Genuss guter Musik kommen wollen. Köln, München und Berlin sind die drei Stationen auf der Tour von Cat´s Eyes. Das Publikum kann man an den Händen abzählen, aber die Stimmung ist entspannt. Faris und Rachel sitzen draußen gelassen auf einer Bank; er klimpert noch bisschen an seiner Gitarre rum und interessiert sich für nichts, was um ihn herum passiert.

21 Uhr. Jools Hunter aus Berlin erstaunen mit ihrem Esoterik-Art-Pop und tauchen in ihrer Klangwelt unter. Es ist erst ihr zweiter Auftritt. Die paar technischen Pannen sind entschuldigt. Die Musik bewegt sich zwischen Experimental, Elektro und Dream-Pop mit Tendenz, gleich abzuheben. Zweiter Auftritt und schon Support-Act für Cat´s Eyes – Nicht schlecht.

Cat´s Eyes schauen sich den Auftritt hinten beim Mixpult an, bevor sie selbst die Bühne betreten. Cat´s Eyes ist passenderweise Opener. Badwan spielt in Jeansjacke konzentriert Gitarre, während Zeffira schuhlos das Keyboard bedient. Die Bühne ist voll von Musikinstrumenten. Die klassisch ausgebildete Zeffira spielt Orgel, Klarinette, Keyboard und bei I´m Not Stupid  sogar Xylophon. 60s Pop mit Klassik-Note. Der Gig verläuft ziemlich unspektakulär. Beide sagen natürlich nichts zum Publikum, außer höflich Thank You zum Ende jedes Liedes. Zwei Covers gibt es auch noch dazu. Lucifer Sam von Pink Floyd als zweiter Track und The Crying Game von Dave Berry. Leider ist The Best Person I Know nicht auf der Set-List.

Eine kleine Interaktion erlaub sich Faris dann noch. Nach Sunshine Girls wirft er schön die nassen Rosen aus dem Blumentopf in die Menge und geht von der Bühne. Danke! Rachel taucht kurz wieder auf und spielt zum Schluss alleine das romantische  Love You, Anyway. Dann ein Thanks a lot und weg.

Nach weniger als einer Stunde ist das Konzert schon vorbei. 13 Tracks wurden ohne viel Schnickschnack gespielt .Von einem Hintergrundbild oder üppig bunter Beleuchtung konnte nicht die Rede sein. Cat´s Eyes stehen wohl mehr auf die schlichte Variante, aber Hauptsache ihre Girlsgroup-Musik erfrischt unsere Gemüter. I Say: Back to Understatement.

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