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Song der Woche #74

Bloc Party sind zurück! Und zwar so, als wären sie nie weg gewesen – das sieht man auch ganz deutlich an Day Four unserem Song für diese Woche. Sie haben sich wieder zurückbesonnen auf den Indierock ihrer Anfangstage und können auch wieder schöne Balladen spielen – so wie eben Day Four, das nicht nur schöne Gitarrenmelodien zu bieten hat, sondern auch Keles überwältigende Stimme, die sich endlich wieder in schönen Klagelauten ergeht.

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Trailer zum neuen Bloc Party Album

Ganz einfach Four werden die Londoner ihr inzwischen viertes Studioalbum nennen – und am 20. August wird es dann in den Läden zum Verkauf stehen. Um auch jeden letzten Skeptiker zu überzeugen, dass Bloc Party wieder zusammen Musik machen wurde jetzt ein Trailer veröffentlicht, der schon einmal zeigt, wie vielseitig es weitergehen wird. Und obwohl die Sounds sehr neu klingen, sind doch deutlich Bloc Party dahinter zu erkennen – man kann also schon einige Erwartungen in die neue Platte stecken!

Hier der Trailer:

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Song der Woche #47

Über Bloc Party wurde in der letzten Woche viel spekuliert. Angeblich sei Sänger Kele Okereke zu beschäftigt mit seiner Solokarriere und der neuen  EP The Hunter, um weiter Mitglied der Band zu sein. Er habe davon aber nichts gewusst, sondern seine Bandkollegen zufällig beim Proben „erwischt“. Inzwischen bestreitet die Band allerdings, dass es eine Trennung gibt oder gegeben haben soll – angeblich ist alles vom NME in den Interviews so gedreht worden, dass alles nach Trennung klingt. Hoffen wir also, dass diese merkwürdigen Gerüchte von Sängercastings nicht stimmen und bringen deshalb So Here We Are vom ersten Album der Band als Song der Woche, der zeigt, dass Bloc Party ohne ihren Sänger ganz schön schlecht dastehen würden.

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Allein, allein

Es ist DER Trend, um den sich derzeit jedes Musikmagazin dreht: Großbritanniens Musiker lassen ihre bands für den Moment unbeaufsichtigt und wandeln auf Solopfaden.

Den Anfang machte Kele Okereke von Bloc Party mit seinem Elektroalbum The Boxer, jetzt folgen ihm seine britischen Kollegen. Fran Healy von Travis veröffentlich seinen Wreckoder, Paul Smith, der Sänger von Maximo Park, kommt mit Margins und Carl Barât von den doch angeblich gerade erst wieder vereinten Libertines nennt sein Soloalbum schlicht und einfach Carl Barât.
Was meint ihr, welcher der Herren hat es allein am meisten drauf? Oder sollten sie doch lieber wieder zu ihren Bands zurückkehren? Entscheidet selbst!

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