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MGMT: Neue Platte im Juni

2013 ist scheinbar das Jahr der großen Bands. Nach News von Foals, The Strokes und Vampire Weekend soll auch eine neue Platte von MGMT im Juni erscheinen. Ben Goldwasser zufolge klingt der dritte Longplayer noch verschrobener als „Congratulations“ (2010). „We’re not trying to make music that everyone understands the first time they hear it.“, so Goldwasser gegenüber dem amerikanischen „Rolling Stone“. Zwei neueTracks heißen „Alien Days“ und „Mystery Disease“.

Hier die Live-Versio von „Alien Days“

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Es riecht nach Sommer…

Alle, die nach der passenden Begleitmusik für ihre Schön-Wetter-Ausflüge,  das Rumhängen in irgendwelchen Parks oder nette Grillabende suchen oder aber wenigstens das Gefül von Sonne erleben möchten, während sie irgendwo am Arbeiten oder Lernen sind – all denen sei diese eine Playlist besonders ans Herz gelegt. Songs der Crystal Fighters und von MGMT sind dort ebenso zu finden wie French Films oder Sin Fang Bous.

Behandelt diese Playlist gut, sie wurde sorgfältig ausgewählt und in Liebe von Hand gemacht… 😉

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Lieblingssongs 2010

Auf die Top of the Blog folgen nun die besten Songs 2010. Da es unmöglich ist, eine Reihenfolge festzulegen, präsentieren wir einfach die besten zwanzig Songs aus diesem musikalisch wertvollen Jahr.

Arcade Fire – Ready To Start

The Drums – Forever & Ever Amen

Two Door Cinema Club –  Costume Party

MGMT – Flash Delirium

Hadouken! – Rebirth

Kashmir – Still Boy

Jónsi – Sticks & Stones

Shout Out Louds – Fall Hard

FLL – The Esplanade

Nada Surf – Evolution

Foals – Blue Blood

Warpaint – Bees

We  are Scientists – Nice Guys

Best Coast – Each & Every Day

The Dead Weather – The Difference Between Us

Kings of Leon – The End

Paul Smith – North Atlantic Drift

Vampire Weekend – Giving up the Gun

Blood Red Shoes – Colours Fade

Beach House – Lover of Mine

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Of Snow, Colours and MGMT

MGMT. Stahlwerk. Düsseldorf.
Das war nicht einfach nur ein Konzert.
Ich werd es immer mit Kälte, Schnee und Schlafversuchen im Zug assoziieren – was aber jetzt nichts Schlechtes über das Konzert an sich aussagen soll.
Wir hatten eben einfach nur ein ausführliches, kaltes Rahmenprogramm.
Gemütliche Zugfahrt hin, halben Tag im kalten und schneienden Düsseldorf, merkwürdige Vorband, MGMT(!), ewiges Warten im McDonalds am Düsseldorfer Hauptbahnhof, fast 4-stündige Zugrückfahrt irgendwann nachts.
Denn aus irgendeinem Grund hatten die Veranstalter es extrem eilig, uns alle aus der Halle zu kriegen, mit noch ein bisschen im Warmen sitzen und auf den Zug warten war also leider nichts.

The Smith Westerns scheinen den selben Friseur zu haben

Aber genug des Gemeckers. Nachdem wir die Vorband ertragen hatten (Smith Westerns mit zu leisem Mikro, überstylte Langhaarklone, relativ langweilig) durften wir also Andrew VanWyngarden und Ben Goldwasser plus ihrer Crew  live und in Farbe (und bunt) bestaunen.
Es ging gleich gut los mit Of Moons, Birds and Monsters. Zuvor war die Band in gleißend grünes Licht getaucht auf die Bühne getreten. Dieses, seine Farben ab und zu wechselnde, Licht und ein buntes, leicht verstörendes Video das auf der Bühnenleinwand lief, waren die einzigen „Showelemente“ des Konzerts, die Band gab sich auch relativ schlicht was die Kleidung anging, wer bunte Kostüme mit wirren Perücken erwartet hatte, lag komplett daneben. Einzig Andrews coole türkisgrüne Gitarre mit Leo-Prints versehen und seine lange Goldkette mit dickem dreieckigen Anhänger zogen die Blicke auf den Sänger und ließen den unscheinbaren Ben im Regen stehen.
Meiner Meinung nach passte dieser Stil jedoch sehr gut zum neuen Album Congratulations, was akustischer und psychedelischer ist als sein Vorgänger, bei dem eine große Konzertshow in einer riesigen Halle besser gepasst hätte.
Ebenso wie das neue Album als komplettes Album veröffentlicht wurde, was eigentlich keine Singles enthalten soll, wurde das Konzert gestaltet. Da wurde auch einmal der 11minütige Song Siberian Breaks, auch eines der Albenhöhepunkte, gespielt oder andere Songs durch mehrminütiges Jammen in die Länge gezogen.
Ansagen fürs Publikum waren Mangelware und wenn, dann waren sie aufgrund von Andrews Nuscheln total unverständlich. Es störte nicht.
Die ganze Band wirkte zeitweise wie in Trance, aber in einer positiven Trance als wären sie gerade ganz eins mit der Musik. Und sowas ist immer ansteckend. Ein geiles Gefühl.

Andrew ist ganz konzentriert auf seine coole Gitarre

Den alten Hit Kids spielten die New Yorker schließlich als Zugabe Playback , als sich Andrew und Ben nur mit dem Mikro bewaffnet erstmals als Entertainer gaben, was das Publikum auch begeistert mitriss. Ich denke, die haben sich selber ein bisschen auf die Schippe genommen.
Insgesamt gab es glaub ich kaum einen Song der beiden Alben, den sie nicht spielten, zusätzlich gab es noch den, nur Insidern bekannten, Song Destrokk und das Cover Only a Shadow (ursprünglich von The Cleaners from Venus).

Insgesamt war es eben wirklich ein Konzert und nicht nur eine Show, das einen die Musik spüren ließ und daher wirklich Spaß machte.
Dafür hat sich der Kälteschock, der uns draußen wieder erwartete, doch gelohnt.

mehr Fotos vom Konzert gibt’s hier!

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Song der Woche # 5

Der Song der zweiten Dezember-Woche ist Only a Shadow von Cleaners from Venus aus den 80ern. MGMT covern den coolen melodischen Song gerade auf ihrer Tour und das Original dazu ist echt nicht schlecht. Die Melodie kam mir irgendwie total bekannt vor, vielleicht einfach weil sie schnell zum Ohrwurm wird. Passt auch bisschen zu der Melancholie des Winters, finde ich. Der Track liefert wieder den Beweis, dass man manche Lieder auch 30 Jahre später immer noch hören kann.

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Song der Woche #4

So, diesmal kommt der Song der Woche auch schön pünktlich zum Wochenanfang. Heute geht’s zum MGMT-Konzert und deshalb passt der – meiner Meinung – beste Song des aktuellen Albums, Siberian Breaks, am besten zum Wochenstart.
Ihr kennt ja das Musikproblm bei Youtube – trotzdem hab ich eine schöne vollständige Version dieses musikalischen Kunstwerks gefunden. Viel Spaß damit!


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MGMT – Congratulations

Hier ist das dritte Video zu „Congratulations“ aus dem gleichnamigen neuen Album. Komisches Vieh sag ich nur. Enjoy!

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