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Beach Fossils: „Generational Synthetic“

Nach dem wunderbaren „Careless“ von Beach Fossils folgt nun die zweite Single, die ihr im Stream hören könnt. „Generational Synthetic“ aus dem neuen Album „Clash The Truth“ ist ein düsteres Post-Punk-Stück mit vibrierendem Bass. Die neue Platte erscheint am 22. Februar in Deutschland.

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Song der Woche # 81

Wild Beasts haben zwar gerade kein neues Album am Start, aber ein wunderbarer Non-Album-Track ist mir erst jetzt aufgefallen. „Thankless Thing“ ist ein Stück von der Single-Ep „Reach A Bit Further“, der letzten Auskopplung von der  Platte „Smother“. Elgant, eindringlich und harmonisch wie immer schiwingen die Gitarren und Sänger Hayden Thorpe singt im wunderbaren Falsett über eine zerbrochene Liebe. „Thankless Thing“ gibt es als kostenlosen Download auf Soundcloud.

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Arctic Monkeys: Suck It and See im (Main)Stream

Das vierte Werk der Monkeys gibt es jetzt vorab auf Soundcloud zu hören. Suck it and See, das am 6. Juni hier erscheint, geht deutlich von der Düster-Riff-Punk Richtung der letzten drei Alben weg und liebäugelt mit poppigen Retro-Beats und teilweise einfallslosen Texten. Ich habe den Verdacht, dass die Sheffielder absichtlich ein platteres Album aufnehmen wollten. Wohl kein Bock mehr auf Experimente? Von Humbug, das von vielen als schwierigstes Album bezeichnet wurde (und deswegen so gut), ist das hier weit entfernt. Bei Library Pictures (klingt nach Sound von Favourite Worst Nightmare) und All my Stunts taucht stellenweise der ernste Düster-Sound auf. Produzent Josh Homme leistet übrigens auf letzterem gesangliche Unterstützung.

Brick By Brick und Don´t Sit Down Cause I´ve Moved Your Chair dienen als Aushängeschild der neuen Richtung- wenig Freches, Provokantes oder Originelles. Stattdessen mehr gemäßigten, harmonischen Standard-Rock mit vereinzelten Noise-Elementen. Alex Turners Gesang spiegelt den opportunistischen Wandel wider. Keine aufmüpfige hohe Stimmlage mehr, sondern reife und gelassene Flow-Vocals. Man(n) braucht nicht mehr anzuecken.

Reckless Serenade ist trotz coolem Bass-Part eine fröhlich-brave Liebesballade, die wunderbar ins Radio kleiner zwölfjähriger Mädchen passt. Bei The Hellcat Spangeled Shalalala fragt man sich, ob das noch Arctic Monkeys sind. Vor allem ihr Shalalala-Gesülze nervt beim mehrmaligen Hören. Leicht aggressiver Hinrotz-Rock war wohl gestern. Heute sind Arctic Monkeys vier Britboys, die sich nichts mehr beweisen zu brauchen und lieber Radio-Musik machen. Sie gehen es viel ruhiger an und verfolgen eine klare Linie. Wahrscheinlich sind sie einfach reifer geworden, aber das bedeutet automatisch leider auch den Verlust von einem markanten Sound.Vom rauen Underground-Rock ist nicht mehr so viel übrig. Das kommt davon, wenn man zu sehr gehypt war und ist. Hoffentlich schwimmt die nächste Platte bisschen mehr gegen den Strom.

Beim Cover wird auch gespart:

Suck it and See Soundcloud

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Song der Woche #15

Quelle: myspace.com/fmbelfast

 

Underwear ist der Song für diese Woche und kommt von der isländischen Electroband FM Belfast. Ihr seht, mir ist es egal ob heute Valentinstag ist oder nicht. Das Lied passt dazu auch mal gar nicht, aber es geht eben ziemlich ab und gefällt mir einfach – weshalb ich es euch nicht vorenthalten will!

Die Band hat den Song wie auch das gesamte Album How to Make Friends übrigens bei Soundcloud hochgeladen, wo man es sich komplett anhören kann. Aber das nur so am Rande, hier ist es also:

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