Schlagwort-Archive: Summer Camp

Listen 2011

Alles, was dieses Jahr musikalisch gut war, haben wir hier mal in Listen gepackt – allerdings nicht in Reihenfolge geordnet, da das wieder in Mord und Totschlag geendet hätte, bis wir uns mal einig geworden wären.

Songs

Digitalism – 2 Hearts
Kasabian – Switchblade Smiles
Metronomy – The Bay
Washed Out – Amor Fati
Kasabian – Days Are Forgotten
The Rapture – How Deep Is Your Love?
The Black Keys – Lonely Boy
The Drums – Money
Kakkmaddafakka – Your Girl
FM Belfast – Vertigo
Sin Fang – Fall Down Slow
Gotye – Somebody That I Used To Know
M83 – Midnight City
Gypsy & the Cat – Jona Vark
Metronomy – The Look
Fleet Foxes – Sim Sala Bim
M83 – Reunion
Bombay Bicycle Club – Lights Out, Words Gone
Cat’s Eyes – Face In The Crowd
Lana Del Rey – Born To Die
The Horrors – I Can See Through You
Wild Beasts – Bed Of Nails
S.C.U.M – Days Untrue
Austra – Beat & Pulse
Anna Calvi – No More Words
Atlas Sound – Te Amo
Washed Out – Eyes Be Closed
The Kills – Nail In My Coffin
French Films – Pretty in Decadence
Big Deal – Chair


Alben

Kasabian – Velociraptor
bombastisch, mitreißend, verwegen, explosiv

Washed Out – Within Without
entspannt, hallend, träumerisch

Kakkmaddafakka – Hest
fröhlich, lustig, Partystimmung

Sin Fang – Summer Echoes
sphärisch, Sommer, ruhig, experimentell

French Films – Imaginary Future
schwerelos, nachdenklich, Surf, poppig

The Horrors – Skying
psychedelisch, Synthie, geheimnisvoll, Natur-Lyrics

Bombay Bicycle Club – A Different Kind Of Fix
sanft, melodiös, tiefgründig,

Cat’s Eyes – Cat’s Eyes
retro, düster, multi-instrumental, abwechslungsreich

The Kills – Blood Pressures
dreckig, laut, edgy, Blues, rockig

Wild Beasts – Smother

atmosphärisch, sinnlich, melodiös, ruhig

Videos

Coldplay – Paradise

FM Belfast – Vertigo

Lykke Li – Sadness Is A Blessing

French Films – You Don’t Know

Metronomy – She Wants

Kasabian – Re-Wired

The Horrors – Still Life

Emily & The Woods – Steal His Heart

Fleet Foxes – Grown Ocean

Summer Camp – Down

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Song der Woche # 48

Summer Camp stehen endlich mit einem Debütalbum in den Startlöchern. Anfang November erscheint Welcome To Condale, eine Hommage an die 80er und trashige Teen-Stories. Better Off Without You ist die erste Single und Elektro.Pop vom Feinsten. Zum ersten Mal sieht man das Duo, das hinter der Band steckt. Jeremy Warmsley und Elizabeth Sankey hätten sich doch nicht zu verstecken brauchen…

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Musikalisches Frischfleisch für 2011 Part II

Stöbert man durch diverse Online-Seiten von Musikmagazinen, entdeckt man die ein oder andere Band, die 2011 groß rauskommen kann. Ein Klick auf die Website oder MySpace-Seite, Musikdateien anhören und schwups kann man seinen Senf dazugeben, ob eine Gruppe DIE Band 2011 sein kann oder wahrscheinlich nach kurzer Beachtung wieder von der Bildfläche verschwindet. Hier sind ein paar ausgewählte Musiker/innen, die man sich nicht entgehen lassen sollte.

1. The Naked and Famous

myspace.com/thenakedandfamous

Aufgepasst Elektro-Fans! Hier kommt der neuste Scheiß aus dem fernen Neuseeland. The Naked and Famous machen Elektro-Pop vom feinsten und stellen sich mit Crystal Castles und Delphic in eine Reihe. Ein bisschen MGMT vom ersten Album ist auch dabei. Die Fünfer-Kombo sollte man sich also merken.

Besondere Tracks: Young Blood, Bells, All of This

2. The Vaccines

myspace.com/thevaccinesuk

Die neuen Lieblinge des NME und neulich zum Vertreter des BBC Sounds 2011 gekürten Vaccines sind in England der neue Indie-Hype. Hurts oder Drums sind schon wieder längst passé; jetzt sind die vier Wuschelköpfe The New Big Thing for 2011. Ihr Sound ist jedenfalls nicht neu. Bisschen Rock ´n´Roll, Garage und Retro-Pop. Joy Division und The Drums zusammen gemischt mit einer Prise Interpol für den rauen Touch. Gute Musik, keine Frage, aber eben auch schon vorher da gewesen. Dafür, dass die Band jedoch erst 2010 gegründet wurde und schon für einen MTV Music Award nominiert ist, hat sie es wohl sehr weit gebracht. Das Debüt erscheint am 21. März.

Besondere Tracks: Wreckin´ Bar, Blow It Up, If You Wanna

3. Big Deal

myspace.com/weareabigdeal

Der Bandname klingt vielversprechend. Big Deal aus UK sind ein Männlein/Weiblein-Duo aus England, das es versteht, ihren Akkustik-Pop so zu gestalten, dass er nicht langweilig klingt, aber auch nicht oberflächlich. Weder Ting Tings, noch The Kills, sondern einfach Big Deal, die schöne verträumte Musik machen. Und sie teilen sich meistens den Gesang. Perfekt für ruhige Momente.

Besondere Tracks: Locked Up, Homework, 13

4. Brother

acidlove.net

Dunkle, runde Sonnenbrillen, arroganter Blick, Preppy-Look..mhmm, woran erinnert mich das? Ja genau, Oasis, wie  sie in den 90ern ihre Rockstar-Attitude auslebten und die größten Britpop-Vertreter ihrer Zeit wurden. Da die Band nun der Vergangenheit angehört, braucht das Land neue Männer. Und Brother aus dem englischen Slough würden gerne die Nachfolge übernehmen. Die passende Einstellung haben sie anscheinend schon und die Musik geht auch in die richtige Richtung. Eine MySpace scheinen die vier Jungs nicht zu besitzen, sondern es muss schon eine ordentliche schwarz-weiß gehaltene Website sein, auf der der Besucher zugleich auf der Startseite mit dem Video Brother: An Introduction beglückt wird. Die vier haben große Pläne. In einem Jahr wollen sie am gleichen Ort nicht mehr vor 3 vorbeigehenden Passanten spielen, sondern vor 10.000 Leuten. Na dann, viel Glück.

Besondere Tracks: Time Machine, Darling Buds Of May

5. Cults

www.myspace.com/cultsband

Cults sind ein Lo-Fi-Pop-Duo aus Brooklyn, das als Pärchen gemeinsam lockeren Dream-Pop macht. Erinnert  zwar bisschen an Pfadfinder-Kinderchor in Trance, aber manchmal ist locker-leichte Musik genau das richtige für unbeschwerte Tage. . Ihr Song Go Outside hat schon Anklang gefunden und auch den NME überzeugt. Besonders die kindliche Stimme der Sängerin macht den Sound so unschuldig. Die beiden machen erst seit diesem Jahr Musik und könnten groß rauskommen.

Besondere Tracks: Go Outside, Oh my God, The Curse

6. Summer Camp

myspace.com/summercampmusic

Der Name lässt schon heiße Temperaturen vermuten. Nur wer sind sie? MySpace zeigt nur alte Fotos von irgendwelchen Menschen aus den 70ern und in den Musikvideos tritt die Band selbst auch nicht auf. Nur ist sicher, dass es sich bei Summercamp um ein Mann-Frau-Duo aus England handelt, das bereits 2010 für gute Sommermusik gesorgt hat. Die Retro-Bilder geben eindeutig auch die Richtung ihrer Musik wieder. Dream Pop aus vergangenen Zeiten. Etwas melancholisch, aber frisch wie der Sommer. Definitiv nötig für die Ohren in diesem Jahr.

Besondere Tracks: Round the Moon, Ghost Train, Veronica Sawyer

7. Grouplove

myspace.com/groupmusic

Mit ihrem mehrstimmigen Indie-Rock haben Grouplove aus L.A. schon 2010 für erstes Interesse gesorgt. Dieses Jahr begeistern sie mehr und mehr Musik-Liebhaber mit ihrem Mix aus Garage und Folkrock und gehen sogar mit Two Door Cinema Club auf Tour. Unkompliziert, aber eindringlich. An Grouplove, die auf Kreta gegründet wurde, kommt man dieses Jahr definitiv nicht vorbei.

Besondere Tracks: Colours, Gold Coast, Don´t Say Oh Well

Video zu Colours

 

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