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Sizarr: „Psycho Boy Happy“ im Stream

Die drei Boys von Sizarr stehen mit ihrem ersten Album in den Startlöchern. „Psycho Boy Happy“ heißt das gute Ding und  es gibt endlich die coolen Songs auf einer Scheibe. Mehr als zwei Jahre lang traten die Landauer auf großen Festivals auf und gaben kleine Gigs ohne wirklich viel Material nebenbei zu veröffentlichen. Die erste fabelhafte Single „Boarding Time“ ist schon draußen und auch die anderen Tracks versprechen einen gediegenen Mix aus R´n´B-Elementen, Synthie-Pop und knartschendem Indie-Rock. Das Debüt  zwar erst am 14. September, aber gibt es natürlich vorab im Stream zu hören. Hier auf tape-tv.

Und das neue Video zu „Purple Fried“ gleich dazu…

sizarr

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Song der Woche # 73

Nach einem wieder wunderbaren Wochenende auf dem  Phono Pop Festival in Rüsselsheim, präsentieren wir euch PTTRNS, die Samstag Abend einen super Gig ablieferten. Experimental Dance und schwingender Afro-Pop sind das Erfolgsrezept der vier Kölner. Auch live ließen es die Jungs auf dem Phono Pop ordentlich krachen. Sie tanzten, sprangen und hatten wie das Publikum sichtlich Spaß. Besonders der Mix aus Falsett-Gesang und tiefen Vocals von Keyboarder Patrick und Bassist Daniel brachten immer peppige Abwechslung. PTTRNS sorgen für die richtige Sommerlaune und deswegen gibts den neuen Song der Woche „Powder Structures“ nun für euch.

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Sizarr: Bitte mehr von diesem Hype!

Was soll man noch großartig sagen, wenn man die Band-Vita von Sizarr aus Landau liest? Festival-Auftritte auf dem Melt!, Dockville und Berlin Festival mit nur paar Songs im Schlepptau, Support für Kele und Broken Bells, ordentlicher Presseregen und dann noch irgendwo dazwischen schnell das Abi gemacht- Klingt wie ein Leben auf der Überholspur für Deaf Sty, Gora Sou und P-Money (Künstlernamen haben sie ja auch noch!). Ihre hippe Musik lässt sich auch nicht so einfach einordnen. So zwischen Wave, Afro-Beat, R´n´B und  Tropical-Pop bewegt sich der extrem eingängige Sound der drei Jungs. Insgesamt klingen die Tracks erstaunlich reif und markant, was wohl nicht zuletzt an Fabians (aka Deaf Stys) rauer Bluesstimme liegt. Musikfans und Presse sind schon begeistert, wir auch.

Und weiter? 2 Jahre lang sind Sizarr im kleineren Rahmen getourt und immer wieder fragte sich das Publikum:  „Wann gibt es endlich ein Album?“ Die Antwort lautet nach letzten Infos: Am 14. September. Dann soll das lang ersehnte Debüt „Psycho Boy Happy“ erscheinen. (Was klingt bei denen eigentlich nicht cool?) Die Demo-Versionen von „Fake Foxes“ und „Boarding Time“ mögen wahrscheinlich schon bekannt sein sowie  einige Live-Tracks. Vor kurzem haben die Drei ihr erstes Musikvideo für das Dubstep ähnliche „Boarding Time“ in überarbeiteter Version veröffentlicht (hier auf Tape TV!). 

Ach ja, noch etwas: Sizarr werden auch im Herbst auf größere Deutschland-Tour kommen und ganz offiziell ihre Album-Setlist spielen. Also dieser Hype um Bands ist ja eigentlichg nervig, aber bei Sizarr machen wir gerne eine Ausnahme. In diesem Sinne: Bitte mehr davon!

„Fake Foxes“  auf Soundcloud (2010):

Hier noch die aktuellen Tour-Termine:

  • 30.06.2012
    DE-Düsseldorf – Galopprennbahn / Open Source Festival
  • 05.07.2012
    DE – Hamburg – Campus Open Air Festival
  • 28.07.2012
    DE-Diepholz – Appletreegarden Festival
  • 03.08.2012
    AT – Lustenau – Szene Open Air
  • 04.08.2012
    DE-Salzburg – StuckFestival
  • 18.08.2012
    CH – Winterthur – Musikfestwochen
  • 08.09.2012
    Berlin Festival – Berlin

Herbst:

  • 17.10. Nürnberg, MUZ
    18.10. A-Wien, Fluc
    19.10. A-Graz, PPC
    20.10. A-Lustenau, Carini Saal
    22.10. München, Atomic Cafe
    23.10. Stuttgart, Club Schocken
    24.10. CH-Basel,Kaserne
    25.10. CH-Zürich, Exil
    26.10. Frankfurt, Zoom
    27.10. Köln, Gebaeude9
    29.10. Hamburg, Uebel&Gefährlich
    30.10. Hannover, Weidendamm
    31.10. Berlin, introducing@binuu
    01.11. Leipzig, Centraltheater – TBC
    02.11. Dresden, Puschkin
    03.11. Heidelberg, Karlstorbahnhof

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Song der Woche # 36

Einen besseren Start in die neue Woche beschert uns Spitting Blood von WU LYF. Der Bandname der vier Briten steht für World United Lucifer Youth Foundation – markanter Name schon mal. Bestimmt auch deswegen gerade vom NME so gehypt. Die Vertreter des so genannten Heavy Pops (stellt euch Vampire Weekend vor, nur zehn mal härter) veröffentlichten ohne Plattenfirma (der nächste interessante Punkt) ihr Debüt Go Tell Fire To The Mountain im Juni. Afro-Beat meets Tropical Pop meets Indie-Rock (so oder so ähnlich). Bis vor kurzem gab die Band gar keine Interviews und man wusste nicht so genau, woran man ist.  Sehr mysteriös. Die Homepage wirkt mehr wie die einer Non-Profit Organisation als von Musikern, die Geld verdienen wollen. Deswegen keine Plattenfirma? Wie aufregend! Na, wir werden bestimmt bald mehr von den geheimnisvollen Boys erfahren.

Ach ja und Vampire Weekend machen keine Mädchenmusik und Foals sind nicht scheiße!!!!

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