Schlagwort-Archive: Warpaint

Verlosung: Warpaint in München

Die feschen Damen von Warpaint sind seit ihrem Debüt „The Fool“ in aller Munde und lieferten so einige grandiose Live-Auftritte ab. Am 19. Juli kommt die Band für eins von zwei Deutschlandkonzerten nach München – und ihr könnt dabei sein! Wir verlosen 2 x 2 Gästenlistenplätze für die Show in der Freiheiz.

Was ihr nur dafür tun müsst: Wir würden  gerne euren Lieblingssong von Warpaint wissen. Liket unsere Page auf Facebook  und postet euren Song als Comment unter den Facebook- Artikel. Mit etwas Glück seit ihr am 19. Juli live in München dabei. Einsendeschluss ist der 17. Juli. Die Gewinner werden dann in Facebook benachrichtigt. Viel Glück euch!

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Verlosung

Warpaint auf dem Phono Pop 2012

Das Phono Pop Festival in Rüsselsheim hat einen ganz besonderen Headliner bekannt gegeben. Warpaint werden dieses Jahr ihren einzigen  deutschen Open-Air Auftritt hier in der Rhein-Main Region bestreiten. Letztes Jahr waren die 4 Mädels noch auf dem Southside/Hurricane und Haldern Pop unterwegs, jetzt besuchen sie das kleine Rüsselsheim. Eine wahre Sensation für die Fans hier aus der Umgebung. Wer es also letztes Jahr nicht geschafft hat, die coolen Girls zu sehen, sollte sich aufs beliebte Phono Pop machen. Es findet am 20. und 21. Juli wieder im Hof des alten Opel-Werks statt. In lockerer Atmosphäre spielen die Bands auf zwei Bühnen. Neben Warpaint sind schon das englische Duo Rue Royale und die österreichischen Rocker Steaming Satellites bestätigt. Weitere Acts werden zeitig bekannt gegeben. It´s Phono Pop Time!

Tickets erhaltet ihr bis 1. April noch für 32 Euro plus VVK-Gebühr. Danach beträgt der Preis 39 Euro.

http://www.phonopop.de/Phono_Pop/News.html

Ein Kommentar

Eingeordnet unter Update

Lieblingssongs 2010

Auf die Top of the Blog folgen nun die besten Songs 2010. Da es unmöglich ist, eine Reihenfolge festzulegen, präsentieren wir einfach die besten zwanzig Songs aus diesem musikalisch wertvollen Jahr.

Arcade Fire – Ready To Start

The Drums – Forever & Ever Amen

Two Door Cinema Club –  Costume Party

MGMT – Flash Delirium

Hadouken! – Rebirth

Kashmir – Still Boy

Jónsi – Sticks & Stones

Shout Out Louds – Fall Hard

FLL – The Esplanade

Nada Surf – Evolution

Foals – Blue Blood

Warpaint – Bees

We  are Scientists – Nice Guys

Best Coast – Each & Every Day

The Dead Weather – The Difference Between Us

Kings of Leon – The End

Paul Smith – North Atlantic Drift

Vampire Weekend – Giving up the Gun

Blood Red Shoes – Colours Fade

Beach House – Lover of Mine

2 Kommentare

Eingeordnet unter Playlists

Sechs Songs, die abhängig machen

Musik ist bekannterweise die gesündere Droge und es gibt Lieder, die wirklich süchtig machen. Ich stelle jetzt mal sechs meiner persönlichen Rauschmittel vor, von denen ich einfach nicht genug kriegen kann. Vielleicht macht der eine oder andere Song euch beim Reinhören ja auch abhängig:)

The Wombats: Kill The Director: Mein Heroin unter den Songs; er wurde schon bereits in Lieder für die Ewigkeit erwähnt, aber ich muss diesen genialen Song einfach noch mal nennen. Nicht nur der eingängige Rhythmus ist überzeugend, sondern auch die coolen Lyrics, die mit This is no Bridget Jones enden. Etwas traurig, aber lustig. Der Song macht einfach nur gute Laune und ist jederzeit hörbar. Love it!

Maximo Park: Going Missing: Ebenfalls ein Lied für die Ewigkeit und deshalb mit Suchtpotenzial. Das gesamte Debütalbum A Certain Trigger macht sowieso abhängig und deshalb ist es nicht verwunderlich, dass dieser grandioser Song hier auftaucht…

Warpaint: Bees: Der Track aus dem neuen Album The Fool ist eh sehr psychedelisch angehaucht und die Gitarrensounds sind so verzerrt, dass man fast in Trance gelangt. Ein idealer Song also, um sich für 4 Minuten der Realität zu entziehen. Das Debütalbum der vier Girls aus L.A. kann ich jedem empfehlen, der coolen Experimental-Post-Punk-Rock mag. Jeder einzelne Track lohnt sich!

Vampire Weekend: Walcott: Die süße Klaviermelodie macht das Lied zu einem echten Ohrwurm und hellt so manch grauen Alltag auf. Vampire Weekend sorgen mit ihrem coolen Weltpop sowieso für durchgehendes Re-Play und Walcott ist sicherlich eins ihrer besten Tracks. Ich freue mich schon auf das nächste Album, das mir wahrscheinlich auch wieder so manche Ohrwürmer beschert.

Foals: Blue Blood: Hammer Band, hammer Lied.  Auf ihrem zweiten Album Total Life Forver experimentieren die Jungs mit noch verzerrteren Gitarrenklängen, die die Ohren auf LSD treiben. Blue Blood ist praktisch der Vollrausch fürs Gehör und erzeugt bei jedem Klick ein Verlangen nach mehr. Foals sind der beste musikalische Beweis dafür, dass es auch ohne richtige Drogen geht, sich beflügelt zu fühlen. :>

The Horrors: Scarlet Fields: Um es vorweg zu sagen, The Horrors sind einer der außergewöhnlichsten Bands, die ich jemals gehört habe. Ihr Sound klingt wie niemand sonst und geht wirklich unter die Haut. Ihr bestes Lied ist Scarlet Fields vom zweiten Album Primary Colours und ich meine, dass es auch einer der besten Indie-Songs ist, die ich kenne. Der schwer psychedelische Klang bringt mich bei jedem Hören aus der Fassung und es ist ein wahrer Rausch fürs Gehör. Dieser Track wird einfach nie langweilig für mich werden und ich könnte ihn in Endlosschleife hören.

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Playlists

Warpaint: „Undertow“

Das Lied ist einfach der Hammer!! Erste Single aus dem Debüt The Fool. Albumkritik folgt noch:)

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Video Favourites

Bands To Watch Now

Ihr kennt das, auf der Suche nach neuer Musik trifft man meistens auf Youtube zufälligerweise auf Bands, von denen man vorher nie etwas gehört hat. Man schaut sich ein Video an und wenn es gut ist, dann noch ein zweites, vielleicht ein drittes. Man informiert sich über die Band oder den Künstler per Wikipedia und schwups, neue Musik. Der NME hat eine Liste veröffentlicht von heißen Newcomern 2010 und hier sind ein paar ausgesuchte Bands, die man sich unbedingt reinziehen sollte.

Beach House: Das sind Victoria Legrand und Alex Scally aus Baltimore, die seit 2005 herrlichen Dream-Pop machen, der ein bisschen an San Francisco aus der Hippie-Zeit erinnert. Mit ihrem dritten Album Teen Dream, das seit Januar erhältlich ist, hatten sie ihren Durchbruch und die Platte schaffte es in die amerikanischen und britischen Charts. Beach House ist perfekte Musik für unbeschwerte Tage, an denen man gerne träumen möchte.  Also Beine hoch und entspannen.                                                                      Besondere Tracks: 10 Mile Stereo, Lover of Mine, Zebra, Silver Soul

http://www.myspace.com/beachhousemusic

Warpaint: Die Experimental-Rock Band aus L.A. besteht aus 4 jungen Frauen, die auf dem guten Weg sind, sich gegen die Männer dominierte Musikszene zu erheben. Ihre Psychedelic-Sounds haben es in sich und bereiteten ihnen die Möglichkeit, als Vorgruppe von Little Joy und Vampire Weekend auftreten zu dürfen. Die EP Exquisite Corpse erschien 2009 und brachte eine Nummer Eins in den lokalen Indie-Charts. Nach einigen Line-Up-Änderungen besteht die Band jetzt  aus vier Frauen, die viel Potenzial haben, sich einen Namen zu machen. Ihr Debütalbum The Fool erscheint im Oktober.                                                                                                      Besondere Tracks: Elephants, Beetles (Exqusite Corpse), Undertow (The Fool)

http://www.myspace.com/worldwartour

Surfer Blood: Surfer Blood ist eine Surf-Rockband aus Florida, die mit der Single Swim letztes Jahr erste Aufmerksamkeit erregte. Die zehn Tracks auf ihrem Debüt Astrocoast erinnern an Vampire Weekend und The Drums, nur etwas rockiger. Die 5 Jungs aus dem Sunshine-State spielen fröhlichen Indierock, der von dem lockeren Surferleben in Florida geprägt ist und ins Ohr geht. Die neue Surfpop-Welle geht ja bekannterweise eh grad um und ich muss sagen, ich bin begeistert.                                                                                  Besondere Tracks: Floating Vibes, Harmonix, Neighbour Riffs

http://www.myspace.com/surferblood

First Aid Kit: Erster Hilfekasten als Bandname? Klingt erst mal komisch und man würde nicht ein junges, schwedisches Geschwisterduo dahinter vermuten. Johanna, 20, und Klara Söderberg, 17, spielen ruhigen Folk mit reifen Texten gepaart. Ehekrisen, Eisenbahnromantik und Kinderkriege sind die Themen- ziemlich erwachsen für ihr Alter. Nach ersten Aufnahmen mit ihrem Vater und YouTube-Erfolgen kam der Plattenvertrag und ihr erstes Album The Big Black and the Blue erschien Anfang 2010. Da prophezeit sich doch eine steile Karriere.                                                                                                                                                                    Besondere Tracks: Hard Believer, I Met Up With The King

http://www.myspace.com/thisisfirstaidkit

Local Natives: Das Quintett aus Los Angeles spielt typisch amerikanischen Folkrock, manchmal auch bezeichnet als Psych-Folk wegen den hyperaktiven Gitarren und Drums. Ihr Debüt „Gorilla Manor“, das seit Februar bei uns erhältlich ist, bekam überwiegend positive Kritiken und konnte sich in den Charts platzieren. Ihr vom Afropop beeinflusster Sound wird oft mit Fleet Foxes, Vampire Weekend und Arcade Fire verglichen. Vielversprechende Musik also.                                                                                                              Besondere Tracks: Wide Eyes, Sun Hands

http://www.myspace.com/localnatives

The ABC Club: Gerade erst entdeckt und schon auf der Bands To Watch-Liste. The ABC Club, das ist eine fünfköpfige Indie-Band aus Halifax, GB, die einen Mix aus The Strokes und The Smiths spielen- nicht schlecht schon mal. Der Gesang von Zandra Klieves klingt wirklich genauso abgefuckt wie der von Julian Casablancas und die Gitarren lassen vom poppigen Sound auch nichts zu wünschen übrig. Da der Traum der Band es eh ist, als Support von den Strokes zu spielen, trifft sich das ja alles ganz gut. Vielleicht ist die Glastonbury-Stage bald gar nicht so weit entfernt.                                                                                                                                                                  Besondere Tracks: Friend Of Mine, White Beast, Thieving Magpie

http://www.myspace.com/wearetheabcclub

The Heartbreaks: Die vier Styler aus Morecambe, England, deren Band erst seit 1 Jahr unter den Lebenden weilt, konnten schnell schon Erfolge erzielen. Vom New Musical Express entdeckt, durften sie schon für Bands wie Hurts als Support auftreten. Bald soll auch die erste Platte erscheinen. Vom Style erinnern sie definitiv an The Drums, da Hochwasserhosen und Fifites-Frisur auch bei den vier Briten großen Anklang finden. Ihre Musik ist von The Smiths geprägt, die Texte sind romantisch konzipiert, liegt wahrscheinlich daran, dass sie die British Seaside sehr lieben. Alles in allem, eine coole Retro-Band. Sympathisch.                                                                       Besondere Tracks: Liar My Dear, I Didn´t Think It Would Hurt To Think Of You

http://www.myspace.com/heartbreaksband

Funeral Party: Indierock vom Feinsten. Fuenral Party aus L.A. haben alles um groß rauszukommen. Einprägsamen Alternative Sound, ausgelöst durch den Hit NYC Moves To The Sound Of L.A., der Hang zur Provokation: „The Drums are fakers“  (obwohl erst mit ihnen gespielt) und gute Connections: Julian Casablancas gefiel ihre Musik und nahm sie mit auf Tour und der Gitarrist von Mars Volta hat auf ihrem bald erscheinenden Debüt einen Gastpart. Gute Voraussetzungen also. PR bekommen sie ja schon deshalb, weil sie anscheinend wieder den West Coast/ East Coast Fight starten wollen, wie damals der blutige Streit unter den Hip Hoppern. Ob das alles ernst gemeint ist, bleibt fragwürdig, aber ein Fight mit The Drums wäre sicherlich unterhaltsam.                                                              Besondere Tracks: NYC Moves To The  Sound Of  L.A., Where Did It Go Wrong, Finale

http://www.myspace.com/funeralparty


MusicPlaylistRingtones
Create a playlist at MixPod.com

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Bands im Blickpunkt